MAMPE MANUFAKTUR Eventlocation
Fakten
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Gesamtfläche
280m²
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Räume
1
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Kapazität größte Raum
280m²
-
Nachhaltige Anbieter
Räume & Kapazitäten
- max. Raumgröße bis 0 m²
- 1 Veranstaltungsräume
- max. Raumhöhe bis 0 m
- 280m² Maximale Ausstellungsfläche
- 200 Maximale Personenzahl
Technische Ausstattung
- Audiosystem
- Projektionstechnik
- Technisches Personal Inhouse
Ausstattung der Eventlocation
- Barrierefrei
- LKW-befahrbar
- PKW-befahrbar
- Tageslicht
- 3 Anzahl PKW-Parkplätze
Nachhaltigkeit
Nachhaltiges Engagement
Wir sind eine Eventlocation in der Mampe Manufaktur, die vorzügliche Spirituosen herstellt. Direkt an der Bergmannstraße im Zentrum Berlins. Unser Anspruch ist die Kreation nachhaltiger Erlebnisse. Unsere Gäste nehmen großartige Erinnerungen mit nach Hause an einem Ort, der nicht nur zur Produktion genutzt wird.
Mampe steht seit knapp 200 Jahren als Berliner Marke für Qualität, Tradition, Nachhaltigkeit und Lebensfreude. Wir möchten unsere Kunden begeistern und sie dazu inspirieren, das Leben in vollen Zügen in einer nachhaltigen Art und Weise zusammen mit Mampe Berlin zu genießen. Wir erbringen täglich den Beweis, dass sich Qualität, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit gegenseitig befruchten können.
Nachhaltigkeitsperformance Sustainable Berlin
Nachhaltigkeitsperformance
Governance, Risk & Compliance (GRC) Leader
- Governance - Integration einer Nachhaltigkeitsstrategie Die Organisation verfügt über eine Nachhaltigkeitsstrategie, die in die Unternehmensstrategie integriert ist. Klare Zuständigkeiten sind benannt. Es sind ethische, ökonomische, ökologische und gesellschaftliche Komponenten enthalten, die transparent kommuniziert werden.
- Governance - Umsetzung von Nachhaltigkeitszielen Die Organisation verfügt über qualitative und/oder quantitative Nachhaltigkeitsziele, setzt diese planvoll um und kontrolliert den Erreichungsgrad.
- Governance - Management der nachhaltigen Geschäftsentwicklung Die Organisation analysiert regelmäßig die zentralen Chancen und Herausforderungen für eine nachhaltige Geschäftsentwicklung. Diese werden in der Nachhaltigkeitsstrategie und im Risikomanagement des Unternehmens einfließen.
- Compliance - Einhaltung von Gesetzen & Richtlinien Die Organisation benennt die für sie geltenden gesetzlichen sowie branchenbezogenen Bestimmungen und Vorschriften. Sie beschreibt wie deren Einhaltung sichergestellt wird und welche transparente Kommunikation dazu stattfindet.
- Compliance - Integration eines Verhaltenskodex Die Organisation verfügt über einen Verhaltenskodex und/oder verbindliche Compliance-Richtlinien sowie über interne Strukturen zur Umsetzung dieser Richtlinien. Die Richtlinie wird transparent kommuniziert und in Schulungsmaßnahmen integriert.
- Compliance - Aktives Vorfallmanagement für Compliance-Verstöße Die Organisation verfügt über ein aktives Vorfallmanagement und geht zielgerichtet gegen unethische, zivilrechtlich oder strafrechtlich relevante Verhaltensweisen in der Organisation vor. Bei schwerwiegenden Compliance-Verstößen von Geschäftspartnern werden die Geschäftsbeziehungen beendet.
- Datensicherheit - Sicherstellung des gesetzeskonformen Datenmanagement Die Organisation hat einen Prozess etabliert, der die Datenschutz-Grundverordnung (DSVGO) auf Kunden- und Teilnehmerdaten abbildet.
- Unternehmenskultur - Kommunikation der Nachhaltigkeitsvision Die Organisation verfügt über eine Unternehmensvision, in der Nachhaltigkeit und unternehmerische Verantwortung zentrale Bestandteile sind. Die Nachhaltigkeitsvision wird transparent kommuniziert.
- Risikoanalyse - Strukturiertes Risikomanagement Die Organisation verfügt über ein strukturiertes Risikomanagement und ermittelt und bewertet die zentralen Risiken, die mit ihrer Geschäftstätigkeit verbunden sind.
- Shareholder - Transparente Darstellung der Struktur und des Engagements Die Organisation stellt ihre Beteiligungstruktur dar und gibt an, in welchen Dialogprozessen sie mit ihren Shareholdern steht und welchen Inhalt die Dialoge haben.
Freiwillige Kriterien
- Transparenz - Öffentliche Nachhaltigkeitsberichterstattung Die Organisation verfügt über eine Berichterstattung (Geschäftsbericht oder Nachhaltigkeitsbericht), in der die Nachhaltigkeitsleistung nach einem anerkannten Standard, zum Beispiel Deutscher Nachhaltigkeitskodex,berichtet wird.
Audits im Jahresvergleich
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2025 +20%
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2024 ±0%
Ökologie Leader
- Energie - Bezug von regenerativen Energien Die Organisation bezieht Strom aus regenerativen Energien oder stellt diesen aus regenerativen Energien selbst her.
- Emissionen - Erfassung des CO2-Ausstoß Die Organisation erhebt den CO2-Ausstoß ihrer Geschäftstätigkeit, ihrer Produkte und/oder Dienstleistungen.
- Emissionen - Reisemanagement zur Reduktion von Emissionen Die Organisation betreibt ein Geschäftsreisemanagement. Die CO2-Äquivalente der einzelnen Verkehrsmittel werden erfasst und verringert.
- Emissionen - Mobilitätsmanagement von Emissionen Die Organisation verfügt über ein nachhaltig ausgerichtetes Mobilitätsmanagement, das intern und extern angewendet wird. Emissionen werden zielgerichtet verringert.
- Energie - Energieeinsparung und -effizienz Die Organisation hat Prozesse zum Energiemanagement etabliert.
- Emissionsschutz - Vermeidung von Schall, Licht, etc. Die Organisation hat einen Prozess zum Emissionsschutz (Lärm, Licht, etc. sowie auch Abgase) etabliert.Dazu gehören Messung, Genehmigung, Dialoge und Vermeidung/Reduktion.
- Abfall - Planvolle Mülltvermeidung, -trennung und Recycling Die Organisation verfügt über eine durchgängige Mülltrennung und Recycling-Prozesse für anfallende Materialien, Geräte, Ausstattungen und Reststoffe. Eine Recycling-Quote wird angestrebt.
- Umweltmanagement - Einsatz eines Managementsystems Die Organisation hat Prozesse zum Umweltmanagement etabliert.
- Umweltmanagement - Steigerung Energieeffizienz von Einrichtungen Die Organisation hat ein Konzept zur Steigerung der Energieeffizienz ihrer elektrischen Einrichtungen und Geräte.
- Umweltmanagement - Sichere Handhabung von Gefahrstoffen Die Organisation erfasst und analysiert die jährlich anfallenden Abfallarten und Abfallmengen. Alle Gefahrstoffe bzw. alle Materialien, die Gefahrstoffe enthalten, werden sicher und umweltschonend den Entsorgungsfachbetrieben übergeben.
- Umweltmanagement - Reduktion des Wasserverbrauchs Die Organisation analysiert und bewertet regelmäßig ihren Wasserverbrauch und reduziert diesen planvoll. Dabei kommen zum Beispiel verbrauchsreduzierende Elemente zum Einsatz.
- Umweltmanagement - Umweltgerechte Einrichtung von Betrieb und Location Die in Veranstaltungsorte und Betriebsstätten eingebrachte Einrichtung (Mobiliar, Textilien, Fußböden, etc.) ist recyclebar.Bewertung: Investitionsquote und Nachweis
- Umweltmanagement - Nutzung umweltgerechte r Verbrauchsmaterialien Die in Veranstaltungs- und Betriebsstätten eingebrachten Veredlungs- (Dekoration, Farben, Bodenbeläge, etc.) und Verbrauchsmaterialien (Reinigungsmittel, etc.) sind schadstoffarm, umweltgerecht und recyclebar.
Freiwillige Kriterien
- Umweltmanagement - Etablierung eines ökologischen Büromanagement Die Organisation managed ihre Büroorganisation nach ökologischen Aspekten. Zu den einzelnen Bereichen (Gefahrenstoffe, Abfall, Drucken, etc.) bestehen Richtlinien. Die Beschäftigten werden zu den Themen Umweltschutz und Umweltmanagement gemäß den internen Richtlinien der Organisation geschult und trainiert.
- Umweltausgaben - CO2-Kompensation von Projekten und Geschäftstätigkeit Die Organisation kompensiert die in Kundenprojekten und durch den Geschäftsbetrieb verursachtenCO2-Emissionen.
Audits im Jahresvergleich
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2025 +4%
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2024 ±0%
Gesellschaft & Soziales Leader
- Mitarbeiterzufriedenheit - Förderung Mitarbeiterbindung & Motivation Die Organisation hat sich das Ziel gesetzt ein attraktiver Arbeitgeber zu sein. Sie ergreift Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung und -motivation. Diese sind in einem Personalkonzept eingebettet und werden transparent kommuniziert.
- Work-Life-Balance - Flexibele Arbeitszeitmodelle & Sozialkatalog Die Organisation fördertMaßnahmen zur Schaffung einer ausgewogenen Work-Life-Balance der Beschäftigten. Hierzu zählen vor allem flexible Arbeitszeitmodelle und Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Die Organisation verfügt über einen außertariflichen Sozialkatalog.
- Arbeits- & Gesundheitsschutz - Sicherung derLeistungsfähigkeit Die Organisation hält alle gesetzlichen Verpflichtungen zur Gewährleistung von Arbeits-, Gesundheits- und Sozialschutz ein. Arbeitsnormen (ILO Kernarbeitsnormen) werden eingehalten. Darüberhinaus bestehen entsprechende Programme, die die berufliche Leistungsfähigkeit sicherstellen.
- Personalstrategie - Personalentwicklung & -ausbildung Die Organisation verfügt über ein Personalentwicklungskonzept, das die Kompetenzentwicklung der Mitarbeiter unterstützt und so der Unternehmensentwicklung dient. Die Organisation bildet aus.
- Personalstrategie - BedarfsgerechtesPersonalmanagement Die Organisation verfügt über ein Personalmanagement mit Personalplanung, Kompetenzanalyse, Bedarfsplanung und bedarfsgerechter Rekrutierung. Dabei spielen Nachhaltigkeitsfaktoren eine Rolle.
- Personalstrategie - Mitarbeitergespräche & Anreizsysteme In der Organisation werden mit allen Beschäftigten und Führungskräften mindestens einmal im Jahr Mitarbeitergespräche durchgeführt. In den Gesprächen werdendie Leistung bewertet, Anreize (Boni, etc.) ermöglicht (insbesondere für nachhaltiges Handeln) und Mitarbeiter-Feedback aufgenommen.
- Diversity - Management von Vielfalt & Chancengleichheit Die Organisation hat einen Prozess etabliert, der Vielfalt und Chancengleichheit und eine heterogene Belegschaft sicherstellt.
- Diversity - Sicherstellen von Antidiskriminierung Die Organisation verfügt über Konzepte und Strukturen, die Diskriminierungen jeder Art verhindern und erkennbar machen.
- Aus- & Weiterbildung - Fachliche & persönliche Entwicklung Die Organisation bietet Weiterbildung an und fördert die fachliche Fortbildung und persönliche Weiterentwicklung der Beschäftigten.
- Aus- & Weiterbildung - Qualifizierung im Bereich Nachhaltigkeit Alle Mitarbeiter und Führungskräfte der Organisation erhalten regelmäßig spezifische Qualifizierungen und Trainings zu Inhalten, Methoden und Regelwerken in den Themenbereichen Nachhaltigkeit und unternehmerische Verantwortung (CSR).
- Vorschlagswesen - Stärkung nachhaltiger Prozesse Die Organisation verfügt über ein betriebliches Vorschlagswesen. Es zielt unter anderem ausdrücklich darauf, nachhaltige Prozesse im Unternehmen zu stärken und zu verstetigen.
- Dialoge - Beteiligung von Anspruchsgruppen Die Organisation befindet sich in aktivem Dialog mit ihren Stakeholdern. Sie dokumentiert und berücksichtigt die Stakeholderinteressen und beachtet die Ergebnisse dieses Dialogs. Der Dialog sensibilisiert die Stakeholder in Bezug auf Nachhaltigkeit.
- Barrierefreiheit – Ermöglichung von Teilhabe Die Organisation verfügt über Einrichtungen für Menschen mit besonderen Bedürfnissen oder Einschränkungen und ist barrierefrei.
Freiwillige Kriterien
- Diversity - Einbezug von gemeinnützigen Organisationen Die Organisation setzt Social Contracting ein: Sie bezieht Produkte oder Leistungen von Unternehmen/Organisationen aus dem gemeinnützigen Sektor.
- Engagement - Umfang von Spenden & Sponsoring Die Organisation ist gemeinnützig aktiv und vergibt Spenden und Sponsorings. Dazu gibt klare Richtlinien und ein Konzept.
- Engagement - Unterstützung betrieblicher Freiwilligenprogramme Die Organisation unterstützt das persönliche Engagement undCorporate Volunteering-Aktivitäten der Beschäftigten. Dazu gibt klare Richtlinien und ein Konzept.
Audits im Jahresvergleich
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2025 +13%
-
2024 ±0%
Ökonomie Leader
- Qualität - Einführung eines strukturierten Qualitätsmanagements Die Organisation hat strukturierte Prozesse etabliert, die ein effizientes Qualitätsmanagement erlauben.
- Qualität - Einführung eines strukturierten Beschwerdemanagements Die Organisation hat strukturierte Beschwerdeprozesse etabliert. Die Beschwerden werden dokumentiert.
- Qualität - Regelmäßige Stakeholder-Dialoge zur Qualitätsverbesserung Die Organisation führtDialoge mit ihren Stakeholdern (insbesondere Kunden). Die Ergebnisse fließen in die Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen ein. Dabei werden Aspekte der Nachhaltigkeit berücksichtigt.
- Risiko - Etablierte Risikoanalyse von Produkt und Projekt Die Organisation hat einen Prozess zur Risikoermittlung und -einschätzung etabliert.
- Innovation - Erweiterung des nachhaltigen Leistungsportfolios Die Organisation bietet nachhaltige Produkte und Leistungen an und erweitert ihr nachhaltiges Leistungsportfolio zielgerichtet.
- Innovation - Nachhaltiges Produkt- & Innovationsmanagement Die Organisation handelt zukunftsorientiert. Sie verfügt über strukturierte Innovationsprojekte für mehr interne Nachhaltigkeit und zur Entwicklung nachhaltiger Produkte und Lösungen.
- Sicherheit - Etablierung eines Prozesses zur Teilnehmersicherheit Die Organisation hat Prozesse zur Teilnehmersicherheit in ihre Arbeitsabläufe fest integriert.
- Budget-Disziplin - Strukturiertes Angebots- und Abrechnungsmanagement Die Organisation verfügt über einen strukturierten und dokumentierten Prozess zum transparenten Kostenmanagement von Angebot über Beauftragung bis hin zur Evaluation. Die Angebote und Rechnungen sind detailliert aufgeschlüsselt.
- Vergütungspolitik - Chancengerechte Tarifstruktur Die Organisation verfügt über eine dokumentierte Vergütungspolitik und Tarifvereinbarungen.
- Lieferanten - Nachhaltige Ausrichtung der Lieferkette Die Organisation richtet ihre Lieferkette unter Einbezug ökologischer, sozialer und ethischer Themen (Ressourcen-Schonung, Fairtrade, Regionalität, Kinderarbeit, Menschenrechte, Arbeitsnormen, etc.) aus und bevorzugt diese Lieferanten im Einkaufsprozess.
- Lieferanten - Überwachung der Lieferkette in Nachhaltigkeitsaspekten Die Organisation überwacht die Lieferkette gemäß den definierten Einkaufskriterien. Und verpflichtet seine Lieferanten zur Einhaltung ökologischer, sozialer und ethischer Aspekte. |
Freiwillige Kriterien
- Ressourcen - Effizienter Einkauf von nachhaltigen Produkten und Leistungen Im Einkauf wird auf die Ressourceneffizienz, die Umweltbilanz, die Sozialbilanz und die Vollkosten über den gesamten Lebenszyklus wichtiger beschaffter Güter und Leistungen nachweislich geachtet.
- Finanzierung - Ökologisches und ethisches finanzielles Engagement Die Organisation richtet ihr finanzielles Engagement nach ökologischen und ethischen Kriterien aus (Wahl der Bank, der Geldanlagen und der Finanzierung, etc.)
- Mitgliedschaften - Transparente Darlegung der Verbandsmitgliedschaften Die Organisation legt dar, in welchen Verbänden und Vereinen eine Mitgliedschaft besteht (Wirtschaft, Branche, Gemeinnutz)
Audits im Jahresvergleich
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2025 -2%
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2024 ±0%
Andere
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