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13 Jul '22 9 Okt '22

Sibylle Bergemann. Fotografien 1966–2010

  • Jahreshighlight
Die Ausstellung in der Berlinischen Galerie ist posthum die weltweit erste Retrospektive in einem Museum. Sie stellt den einzigartigen Bilderkosmos von Sibylle Bergemann auf verschiedenen Erzählebenen vor.

Sibylle Bergemann (1941–2010) gehört zu den bekanntesten deutschen Fotograf*innen des ausgehenden 20. Jahrhunderts.
Über mehr als vier Jahrzehnte schuf die Berlinerin ein außergewöhnliches Werk aus Stadt-, Mode- und Porträtaufnahmen sowie essayistischen Reportagen.

Wiederkehrende Motive sind die Stadt, Frauen und immer wieder auch Hunde. Fernweh ist dabei wichtiger Antrieb für die fotografische Praxis weltweit: Dakar, Moskau, New York und Paris gehörten zu ihren Zielen.

Mit einer Auswahl von über 200 Fotografien, davon 30 bisher unveröffentlicht, richtet die Ausstellung einen retrospektiven und persönlichen Blick auf das Werk von Sibylle Bergemann.

Sechs Kapitel – „Unsichtbare Beobachterin“, „Berlin“, „Frauen“, „Leningrad, Moskau, Paris, New York “, „Die Welt in Farbe“ und „Zurück in Berlin“ – führen thematisch und weitestgehend chronologisch durch das zwischen 1966 und 2010 entstandene Œuvre. Ein weiteres Kapitel, „Lebensorte“, präsentiert neben ihren Fotografien auch Bilder von Arno Fischer, Ute Mahler, Roger Melis und Michael Weidt, die Einblick in Bergemanns private und soziale Räume geben. Hier zeigt sich die Verbundenheit zu befreundeten Fotograf*innen in Ost-Berlin und zu internationalen Kolleg*innen.

In der DDR arbeitete Bergemann freiberuflich und kontinuierlich im Auftrag verschiedener Kunst- und Kulturmagazine wie „Das Magazin“, „Der Sonntag“ oder „Sibylle. Zeitschrift für Mode und Kultur“. Auch nach der Wende sichert sie ihre fotografische Autonomie: 1990 war sie eine der Mitbegründer* innen der Berliner Fotoagentur OSTKREUZ. Seit den 1990er Jahren fotografierte sie unter anderem für „GEO“, „Die Zeit“, „Stern“ oder „New York Times Magazine“.

Die weltweit erste Retrospektive in einem Museum stellt den einzigartigen Bilderkosmos von Sibylle Bergemann auf verschiedenen Erzählebenen vor.

Gezeigt werden Fotografien aus den Sammlungsbeständen des Museums und aus dem Nachlass der Fotografin. Erstmalig werden auch ausgewählte Motive des Frühwerks ausgestellt.

Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Nachlass von Sibylle Bergemann und wird ermöglicht durch den Förderverein der Berlinischen Galerie.

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Berlinische Galerie - Ausstellung, Alte Jakobstraße 124, 10969 Berlin
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