Französischer Dom Eventlocation

Fakten

  • Gesamtfläche

    1.000m²

  • Räume

    4

  • Kapazität größte Raum

    1.000m²

  • Nachhaltige Anbieter

    Mehr erfahren

Die Location mit historischem Flair beeindruckt als ganz besondere Veranstaltungslocation. In Top-Lage mitten auf dem Gendarmenmarkt befindet sich der Französische Dom und die Friedrichstadtkirche mit einer Eventfläche von 1.000 m². Die gemeinsamen Gebäude haben insgesamt vier verschiedene Veranstaltungsräume zu bieten. Zwei Räume für Seminare, Workshops und Meetings und in dem historischen Saal der Friedrichstadtkirche finden bis zu 500 Personen Platz. Ein perfekter Ort für Konzerte, Tagungen und Galadinner. Zum Innenhof findet sich zusätzlich ein kleiner Saal in der Unterkirche. Ganz besonders wird dieser Ort zudem durch die eigene Aussichtsplattform von dem Berlin aus 40 Meter Höhe betrachtet werden kann. Die passende Verpflegung wird durch unser Catering direkt vor Ort geboten.

Auf einen Blick
1.000 m² Eventfläche
500 Personen
3 Säle, 2 Salons
Tageslicht in allen Räumen
Innenhof und eigene Aussichtsplattform
Direkt auf dem Gendarmenmarkt
Bio-Getränke und Snacks
100 % Ökostrom

Die BESONDEREN ORTE sind Full-Service-Dienstleister und bieten Ihnen alles aus einer Hand: Ausstattung, Technik, Catering, Branding etc. Auf Wunsch veranstalten wir Ihr Event auch hybrid, mit entsprechendem Schutz- und Hygienekonzept, Bestuhlung auf Abstand, hygienisch verpacktem Catering und Livestream. Aber auch bei der Planung und Umsetzung einer komplett digitalen Veranstaltung unterstützen wir Sie gern.

Räume & Kapazitäten

  • max. Raumgröße bis 0 m²
  • 4 Veranstaltungsräume
  • max. Raumhöhe bis 0 m
  • 1.000m² Maximale Ausstellungsfläche
  • 500 Maximale Personenzahl

Technische Ausstattung

  • Audiosystem
  • Integrierte Bühne
  • Projektionstechnik

Ausstattung der Eventlocation

  • Barrierefrei
  • Vollverdunkelung
  • Tageslicht

360°-Tour

historischer Saal
360°-Tour starten

Nachhaltigkeit

Nachhaltiges Engagement

20 Jahre für die Nachhaltigkeit
Die BESONDEREN ORTE setzen Maßstäbe in Sachen nachhaltige Locations und Veranstaltungen. Unsere Reise begann vor über 20 Jahren mit wegweisenden Schritten wie der Nutzung von 100 % Strom aus erneuerbaren Energien, dem Angebot von Biosaft und fairem Kaffee. Als Wegbereiter haben unsere Locations als erste in Deutschland die anspruchsvolle EMAS-Zertifizierung im Jahr 2012 erhalten. Zudem sind wir das erste Unternehmen der Veranstaltungsbranche, das sich dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex verpflichtet hat. Ebenso dürfen wir stolz darauf sein, die Ersten zu sein, die sich als Sustainable Partner Berlin qualifiziert haben.
Unser Bestreben ist es, unternehmerisches Handeln und Nachhaltigkeit zu verbinden. Wir glauben daran, dass Ökologie, Soziales und Ökonomie zusammengehören. 20 Jahre für die Nachhaltigkeit sind für uns Ausdruck unserer unseres kontinuierlichen Engagements für eine nachhaltige Zukunft.

Nachhaltigkeitsperformance Sustainable Berlin

Nachhaltigkeitsperformance

Governance, Risk & Compliance (GRC) Leader
  • Governance - Integration einer Nachhaltigkeitsstrategie Die Organisation verfügt über eine Nachhaltigkeitsstrategie, die in die Unternehmensstrategie integriert ist. Klare Zuständigkeiten sind benannt. Es sind ethische, ökonomische, ökologische und gesellschaftliche Komponenten enthalten, die transparent kommuniziert werden.
  • Governance - Umsetzung von Nachhaltigkeitszielen Die Organisation verfügt über qualitative und/oder quantitative Nachhaltigkeitsziele, setzt diese planvoll um und kontrolliert den Erreichungsgrad.
  • Governance - Management der nachhaltigen Geschäftsentwicklung Die Organisation analysiert regelmäßig die zentralen Chancen und Herausforderungen für eine nachhaltige Geschäftsentwicklung. Diese werden in der Nachhaltigkeitsstrategie und im Risikomanagement des Unternehmens einfließen.
  • Compliance - Einhaltung von Gesetzen & Richtlinien Die Organisation benennt die für sie geltenden gesetzlichen sowie branchenbezogenen Bestimmungen und Vorschriften. Sie beschreibt wie deren Einhaltung sichergestellt wird und welche transparente Kommunikation dazu stattfindet.
  • Compliance - Integration eines Verhaltenskodex Die Organisation verfügt über einen Verhaltenskodex und/oder verbindliche Compliance-Richtlinien sowie über interne Strukturen zur Umsetzung dieser Richtlinien. Die Richtlinie wird transparent kommuniziert und in Schulungsmaßnahmen integriert.
  • Compliance - Aktives Vorfallmanagement für Compliance-Verstöße Die Organisation verfügt über ein aktives Vorfallmanagement und geht zielgerichtet gegen unethische, zivilrechtlich oder strafrechtlich relevante Verhaltensweisen in der Organisation vor. Bei schwerwiegenden Compliance-Verstößen von Geschäftspartnern werden die Geschäftsbeziehungen beendet.
  • Datensicherheit - Sicherstellung des gesetzeskonformen Datenmanagement Die Organisation hat einen Prozess etabliert, der die Datenschutz-Grundverordnung (DSVGO) auf Kunden- und Teilnehmerdaten abbildet.
  • Unternehmenskultur - Kommunikation der Nachhaltigkeitsvision Die Organisation verfügt über eine Unternehmensvision, in der Nachhaltigkeit und unternehmerische Verantwortung zentrale Bestandteile sind. Die Nachhaltigkeitsvision wird transparent kommuniziert.
  • Risikoanalyse - Strukturiertes Risikomanagement Die Organisation verfügt über ein strukturiertes Risikomanagement und ermittelt und bewertet die zentralen Risiken, die mit ihrer Geschäftstätigkeit verbunden sind.
  • Shareholder - Transparente Darstellung der Struktur und des Engagements Die Organisation stellt ihre Beteiligungstruktur dar und gibt an, in welchen Dialogprozessen sie mit ihren Shareholdern steht und welchen Inhalt die Dialoge haben.

Freiwillige Kriterien

  • Transparenz - Öffentliche Nachhaltigkeitsberichterstattung Die Organisation verfügt über eine Berichterstattung (Geschäftsbericht oder Nachhaltigkeitsbericht), in der die Nachhaltigkeitsleistung nach einem anerkannten Standard, zum Beispiel Deutscher Nachhaltigkeitskodex,berichtet wird.
Ökologie Leader
  • Energie - Bezug von regenerativen Energien Die Organisation bezieht Strom aus regenerativen Energien oder stellt diesen aus regenerativen Energien selbst her.
  • Emissionen - Erfassung des CO2-Ausstoß Die Organisation erhebt den CO2-Ausstoß ihrer Geschäftstätigkeit, ihrer Produkte und/oder Dienstleistungen.
  • Emissionen - Reisemanagement zur Reduktion von Emissionen Die Organisation betreibt ein Geschäftsreisemanagement. Die CO2-Äquivalente der einzelnen Verkehrsmittel werden erfasst und verringert.
  • Emissionen - Mobilitätsmanagement von Emissionen Die Organisation verfügt über ein nachhaltig ausgerichtetes Mobilitätsmanagement, das intern und extern angewendet wird. Emissionen werden zielgerichtet verringert.
  • Energie - Energieeinsparung und -effizienz Die Organisation hat Prozesse zum Energiemanagement etabliert.
  • Emissionsschutz - Vermeidung von Schall, Licht, etc. Die Organisation hat einen Prozess zum Emissionsschutz (Lärm, Licht, etc. sowie auch Abgase) etabliert.Dazu gehören Messung, Genehmigung, Dialoge und Vermeidung/Reduktion.
  • Abfall - Planvolle Mülltvermeidung, -trennung und Recycling Die Organisation verfügt über eine durchgängige Mülltrennung und Recycling-Prozesse für anfallende Materialien, Geräte, Ausstattungen und Reststoffe. Eine Recycling-Quote wird angestrebt.
  • Umweltmanagement - Einsatz eines Managementsystems Die Organisation hat Prozesse zum Umweltmanagement etabliert.
  • Umweltmanagement - Steigerung Energieeffizienz von Einrichtungen Die Organisation hat ein Konzept zur Steigerung der Energieeffizienz ihrer elektrischen Einrichtungen und Geräte.
  • Umweltmanagement - Sichere Handhabung von Gefahrstoffen Die Organisation erfasst und analysiert die jährlich anfallenden Abfallarten und Abfallmengen. Alle Gefahrstoffe bzw. alle Materialien, die Gefahrstoffe enthalten, werden sicher und umweltschonend den Entsorgungsfachbetrieben übergeben.
  • Umweltmanagement - Reduktion des Wasserverbrauchs Die Organisation analysiert und bewertet regelmäßig ihren Wasserverbrauch und reduziert diesen planvoll. Dabei kommen zum Beispiel verbrauchsreduzierende Elemente zum Einsatz.
  • Umweltmanagement - Umweltgerechte Einrichtung von Betrieb und Location Die in Veranstaltungsorte und Betriebsstätten eingebrachte Einrichtung (Mobiliar, Textilien, Fußböden, etc.) ist recyclebar.Bewertung: Investitionsquote und Nachweis
  • Umweltmanagement - Nutzung umweltgerechte r Verbrauchsmaterialien Die in Veranstaltungs- und Betriebsstätten eingebrachten Veredlungs- (Dekoration, Farben, Bodenbeläge, etc.) und Verbrauchsmaterialien (Reinigungsmittel, etc.) sind schadstoffarm, umweltgerecht und recyclebar.

Freiwillige Kriterien

  • Umweltmanagement - Etablierung eines ökologischen Büromanagement Die Organisation managed ihre Büroorganisation nach ökologischen Aspekten. Zu den einzelnen Bereichen (Gefahrenstoffe, Abfall, Drucken, etc.) bestehen Richtlinien. Die Beschäftigten werden zu den Themen Umweltschutz und Umweltmanagement gemäß den internen Richtlinien der Organisation geschult und trainiert.
  • Umweltausgaben - CO2-Kompensation von Projekten und Geschäftstätigkeit Die Organisation kompensiert die in Kundenprojekten und durch den Geschäftsbetrieb verursachtenCO2-Emissionen.
Gesellschaft & Soziales Leader
  • Mitarbeiterzufriedenheit - Förderung Mitarbeiterbindung & Motivation Die Organisation hat sich das Ziel gesetzt ein attraktiver Arbeitgeber zu sein. Sie ergreift Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung und -motivation. Diese sind in einem Personalkonzept eingebettet und werden transparent kommuniziert.
  • Work-Life-Balance - Flexibele Arbeitszeitmodelle & Sozialkatalog Die Organisation fördertMaßnahmen zur Schaffung einer ausgewogenen Work-Life-Balance der Beschäftigten. Hierzu zählen vor allem flexible Arbeitszeitmodelle und Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Die Organisation verfügt über einen außertariflichen Sozialkatalog.
  • Arbeits- & Gesundheitsschutz - Sicherung derLeistungsfähigkeit Die Organisation hält alle gesetzlichen Verpflichtungen zur Gewährleistung von Arbeits-, Gesundheits- und Sozialschutz ein. Arbeitsnormen (ILO Kernarbeitsnormen) werden eingehalten. Darüberhinaus bestehen entsprechende Programme, die die berufliche Leistungsfähigkeit sicherstellen.
  • Personalstrategie - Personalentwicklung & -ausbildung Die Organisation verfügt über ein Personalentwicklungskonzept, das die Kompetenzentwicklung der Mitarbeiter unterstützt und so der Unternehmensentwicklung dient. Die Organisation bildet aus.
  • Personalstrategie - BedarfsgerechtesPersonalmanagement Die Organisation verfügt über ein Personalmanagement mit Personalplanung, Kompetenzanalyse, Bedarfsplanung und bedarfsgerechter Rekrutierung. Dabei spielen Nachhaltigkeitsfaktoren eine Rolle.
  • Personalstrategie - Mitarbeitergespräche & Anreizsysteme In der Organisation werden mit allen Beschäftigten und Führungskräften mindestens einmal im Jahr Mitarbeitergespräche durchgeführt. In den Gesprächen werdendie Leistung bewertet, Anreize (Boni, etc.) ermöglicht (insbesondere für nachhaltiges Handeln) und Mitarbeiter-Feedback aufgenommen.
  • Diversity - Management von Vielfalt & Chancengleichheit Die Organisation hat einen Prozess etabliert, der Vielfalt und Chancengleichheit und eine heterogene Belegschaft sicherstellt.
  • Diversity - Sicherstellen von Antidiskriminierung Die Organisation verfügt über Konzepte und Strukturen, die Diskriminierungen jeder Art verhindern und erkennbar machen.
  • Aus- & Weiterbildung - Fachliche & persönliche Entwicklung Die Organisation bietet Weiterbildung an und fördert die fachliche Fortbildung und persönliche Weiterentwicklung der Beschäftigten.
  • Aus- & Weiterbildung - Qualifizierung im Bereich Nachhaltigkeit Alle Mitarbeiter und Führungskräfte der Organisation erhalten regelmäßig spezifische Qualifizierungen und Trainings zu Inhalten, Methoden und Regelwerken in den Themenbereichen Nachhaltigkeit und unternehmerische Verantwortung (CSR).
  • Vorschlagswesen - Stärkung nachhaltiger Prozesse Die Organisation verfügt über ein betriebliches Vorschlagswesen. Es zielt unter anderem ausdrücklich darauf, nachhaltige Prozesse im Unternehmen zu stärken und zu verstetigen.
  • Dialoge - Beteiligung von Anspruchsgruppen Die Organisation befindet sich in aktivem Dialog mit ihren Stakeholdern. Sie dokumentiert und berücksichtigt die Stakeholderinteressen und beachtet die Ergebnisse dieses Dialogs. Der Dialog sensibilisiert die Stakeholder in Bezug auf Nachhaltigkeit.
  • Barrierefreiheit – Ermöglichung von Teilhabe Die Organisation verfügt über Einrichtungen für Menschen mit besonderen Bedürfnissen oder Einschränkungen und ist barrierefrei.

Freiwillige Kriterien

  • Diversity - Einbezug von gemeinnützigen Organisationen Die Organisation setzt Social Contracting ein: Sie bezieht Produkte oder Leistungen von Unternehmen/Organisationen aus dem gemeinnützigen Sektor.
  • Engagement - Umfang von Spenden & Sponsoring Die Organisation ist gemeinnützig aktiv und vergibt Spenden und Sponsorings. Dazu gibt klare Richtlinien und ein Konzept.
  • Engagement - Unterstützung betrieblicher Freiwilligenprogramme Die Organisation unterstützt das persönliche Engagement undCorporate Volunteering-Aktivitäten der Beschäftigten. Dazu gibt klare Richtlinien und ein Konzept.
Ökonomie Leader
  • Qualität - Einführung eines strukturierten Qualitätsmanagements Die Organisation hat strukturierte Prozesse etabliert, die ein effizientes Qualitätsmanagement erlauben.
  • Qualität - Einführung eines strukturierten Beschwerdemanagements Die Organisation hat strukturierte Beschwerdeprozesse etabliert. Die Beschwerden werden dokumentiert.
  • Qualität - Regelmäßige Stakeholder-Dialoge zur Qualitätsverbesserung Die Organisation führtDialoge mit ihren Stakeholdern (insbesondere Kunden). Die Ergebnisse fließen in die Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen ein. Dabei werden Aspekte der Nachhaltigkeit berücksichtigt.
  • Risiko - Etablierte Risikoanalyse von Produkt und Projekt Die Organisation hat einen Prozess zur Risikoermittlung und -einschätzung etabliert.
  • Innovation - Erweiterung des nachhaltigen Leistungsportfolios Die Organisation bietet nachhaltige Produkte und Leistungen an und erweitert ihr nachhaltiges Leistungsportfolio zielgerichtet.
  • Innovation - Nachhaltiges Produkt- & Innovationsmanagement Die Organisation handelt zukunftsorientiert. Sie verfügt über strukturierte Innovationsprojekte für mehr interne Nachhaltigkeit und zur Entwicklung nachhaltiger Produkte und Lösungen.
  • Sicherheit - Etablierung eines Prozesses zur Teilnehmersicherheit Die Organisation hat Prozesse zur Teilnehmersicherheit in ihre Arbeitsabläufe fest integriert.
  • Budget-Disziplin - Strukturiertes Angebots- und Abrechnungsmanagement Die Organisation verfügt über einen strukturierten und dokumentierten Prozess zum transparenten Kostenmanagement von Angebot über Beauftragung bis hin zur Evaluation. Die Angebote und Rechnungen sind detailliert aufgeschlüsselt.
  • Vergütungspolitik - Chancengerechte Tarifstruktur Die Organisation verfügt über eine dokumentierte Vergütungspolitik und Tarifvereinbarungen.
  • Lieferanten - Nachhaltige Ausrichtung der Lieferkette Die Organisation richtet ihre Lieferkette unter Einbezug ökologischer, sozialer und ethischer Themen (Ressourcen-Schonung, Fairtrade, Regionalität, Kinderarbeit, Menschenrechte, Arbeitsnormen, etc.) aus und bevorzugt diese Lieferanten im Einkaufsprozess.
  • Lieferanten - Überwachung der Lieferkette in Nachhaltigkeitsaspekten Die Organisation überwacht die Lieferkette gemäß den definierten Einkaufskriterien. Und verpflichtet seine Lieferanten zur Einhaltung ökologischer, sozialer und ethischer Aspekte. |

Freiwillige Kriterien

  • Ressourcen - Effizienter Einkauf von nachhaltigen Produkten und Leistungen Im Einkauf wird auf die Ressourceneffizienz, die Umweltbilanz, die Sozialbilanz und die Vollkosten über den gesamten Lebenszyklus wichtiger beschaffter Güter und Leistungen nachweislich geachtet.
  • Finanzierung - Ökologisches und ethisches finanzielles Engagement Die Organisation richtet ihr finanzielles Engagement nach ökologischen und ethischen Kriterien aus (Wahl der Bank, der Geldanlagen und der Finanzierung, etc.)
  • Mitgliedschaften - Transparente Darlegung der Verbandsmitgliedschaften Die Organisation legt dar, in welchen Verbänden und Vereinen eine Mitgliedschaft besteht (Wirtschaft, Branche, Gemeinnutz)

Andere

  • Verifizierung der Barrierefreiheit

    Barrierefreiheit geprüft
  • Wir sind Mitglied von

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